Die LVM Versicherung wurde 1896 in Münster gegründet. Die Gesellschaft hat heute mehr als drei Millionen Kunden, die in 2100 Agenturen landesweit betreut werden. Die LVM Krankenversicherung ist eine eigenständige Sparte im Unternehmen.
Für gesetzlich versicherte Personen bietet die LVM unterschiedliche Krankenzusatzversicherungen als ambulanten, stationären und Zahntarif an.
Bei speziellen Ergänzungspaketen wurde besoders auf die Bedürfnisse von verschiedenen Altersgruppen geachtet. Im „Juniorpaket“ sind u.a. Krankenhaustagegelder, Sehhilfen und erste kieferorthopädische Leistungen eingeschlossen. Andere Tarife sind „bis 64 Jahre“, ab „65 Jahre“ oder als „Pflegezusatzversicherung bis70 Jahre“ abschließbar. Bei allen Paketen und Tarifen sollten Summenbegrenzungen, Leistungsumfang und Wartezeiten beachtet werden.
Die LVM Krankenversicherung arbeitet in Kooperation mit der Kaufmännische Krankenkasse. Die Mitglieder der KKH erhalten beim Abschluss einer Zusatzversicherung der LVM Rabatte oder Sonderkonditionen.
Die Vollkrankenversicherung der LVM besteht aus einem Baukastensystem mit verschiedenen Einzeltarifen, die nach Leistungen gestaffelt sind. Die Kunden wählen aus ambulanten, stationären und zahnärztlichen oder Tagegeld- Tarifen und stellen sich ihre Absicherung nach persönlichem Bedarf zusammen.
Existenzgründer können z.B. einen günstigen Basisschutz mit einer Anwartschaft auf einen höherwertigen Tarif und einer Tagegeldversicherung kombinieren. Der Leistungsumfang im Basistarif entspricht dem der gesetzlichen Krankenversicherung. Ein Selbstbehalt kann wahlweise als Summe (zwischen 230 und 1750 € pro Jahr) oder prozentual (max. 20% der Kosten, höchstens 1750 €) vereinbart werden.
Eine Beitragsrückzahlung bei Leistungsfreiheit wird je nach den gewählten Tarifen gewährt und durch ein kompliziertes System errechnet.
Für Beihilfeberechtigte und Personen mit Heilfürsorge (z.B. Bundes- oder Landespolizei) werden Spezialtarife angeboten. Sie können sich durch eine Anwartschaft auch die Option auf eine spätere Restkostenversicherung wahren.
Die Central Krankenversicherung AG kann auf eine lange Tradition in der Versicherungswirtschaft zurückblicken. Das Unternehmen wurde im Jahr 1913 als erste private Krankenversicherung Deutschlands gegründet. Der Firmensitz befindet sich in Köln. Mit mehr als 1.6 Millionen Versicherten und rund 1.800 Mitarbeitern gehört sie heute zu den größten und erfolgreichsten Einspartenversicherern des Landes.
Unter dem Dach der AMB Generali- Unternehmensgruppe hat sich die Central Krankenversicherung AG als Spezialversicherer im Bereich der privaten Krankenversicherung fest etabliert. Sie hat seit mehren Jahren eine Kooperation mit der Techniker Krankenkasse und arbeitet erfolgreich mit Maklern und eigenen Vertriebspartnern in ganz Deutschland zusammen.
Die Angebotspalette der Central Krankenversicherung AG umfasst Tarife für Voll- und Zusatzversicherungen, Auslandsreisen sowie für Krankentagegelder oder private Pflegeversicherungen.
Für Firmen und Vereine besteht die Möglichkeit einer kostengünstigen Gruppen-Krankenversicherung, die auch auf Auslandsreisen erweitert werden kann.
Die Central Krankenversicherung AG bietet ihren Kunden kostenfreie Bedarfsanalysen an. Nach deren Auswertung können maßgeschneiderte Versicherungsangebote unterbreitet werden.
Weiterführende Infos zu dieser Krankenkasse:
Private Krankenkassen bieten nicht nur Selbständigen und Freiberuflern die Möglichkeit sich zu versichern. Jeder gesetzlich Versicherte kann, bei einem entsprechenden Jahreseinkommen, in eine Private Krankenkasse wechseln. Jeder Arbeitnehmer, der über ein Bruttoeinkommen von rund 48.000 Euro verfügt, kann sich freiwillig bei einer Privaten Krankenkasse anmelden.
Vorteilhaft kann ein Wechsel für Selbständige und Arbeitnehmer sein, da Private Krankenkassen in der Regel wesentlich bessere Gesundheitsleistungen anbieten wie die Gesetzlichen Kassen. Ein umfassender Vergleich kann sich durchaus lohnen, denn gegenüber den Gesetzlichen bieten Private Krankenkassen vollkommen individuelle Leistungen an.
Die Monatsbeiträge werden individuell nach den gewünschten Leistungen, dem Alter, dem Familienstand und den früheren Krankheiten berechnet. In den meisten Fällen werden Personen, die unter einer chronischen Krankheit leiden, von den Privaten Krankenkassen abgelehnt, oder müssen von Vorneherein höhere Beiträge zahlen. Die Gesetzliche Kasse ist ebenfalls dazu verpflichtet, die Frau oder den Mann, bzw. Kinder, mit zu versichern.
Wer sich für den Wechsel in eine Private Krankenkasse entschließt, sollte bedenken, dass jedes einzelne Familienmitglied zusätzlich versichert werden muss, was den Monatsbeitrag zum Teil erheblich erhöhen kann.
Ein Vergleich der unterschiedlichen Anbieter kann sich lohnen.