Okt 02 2008

Vergleich von Krankenversicherung & Krankenkassen - Prüffaktoren variieren zwischen GKV und PKV

Tag: Uncategorizedadmin @ 8:40 pm

Seit 2007 besteht für alle Bürger Krankenversicherungspflicht. Arbeitnehmer und Angestellte, die im Jahr 2008 beim Bruttoverdienst über 48150 € liegen, sowie alle anderen Bürger, dürfen zwischen Gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) und Privaten Krankenversicherungen (PKV) einen Vergleich Krankenversicherung durchführen und ihre gewünschte Krankenversicherung wählen.

Wer als Angestellter, oder Arbeitnehmer unter dieser Obergrenze liegt, darf beim Vergleich der Krankenversicherungen nur zwischen den GKV wählen. In einer der ca. 240 GKV sind über 85 % der Menschen versichert. Die GKV bieten ihren Versicherungsnehmern Sachleistungen, die in einem einheitlichen Leistungskatalog festgelegt wurden. In der Regel handelt es sich um Basisversorgung mit teilweisen Zuzahlungen. Was nicht im Leistungskatalog enthalten ist, wird nicht bezahlt. Dazu zählen solche wichtigen Vorsorgeuntersuchungen, wie Augendruckprüfung zur Grüner Star Vorbeugung. Auch moderne Zahnbehandlungen oder Brille zahlt die GKV nicht. Der Kassenpatient kann sich hier nur über private Zusatzversicherungen absichern.

Das Beitragsaufkommen wird in der GKV prozentual vom Bruttoverdienst erhoben. Etwa 50% zahlt der Arbeitgeber. Nach dem Willen der Bundesregierung sollen die heute noch unterschiedlichen Beitragssätze ab 2009 einheitlich werden. Geringverdienende Ehepartner und Kinder können über den Hauptverdiener in der GKV beitragsfrei mit versichert werden. Gut wirtschaftende GKV sollen dann Bonusprogramme oder Beitragsrückerstattungen anbieten können. Ein Vergleich der Gesetzlichen Krankenversicherungen ist dann für den Kassenpatienten kaum noch möglich.

In jeder PKV kann der Versicherungsnehmer seine Leistungen frei wählen. Die Höhe des Versicherungsbeitrages ist abhängig von den gewünschten Leistungen, dem Alter des Versicherungsnehmers bei Vertragsbeginn und den besonderen Bedingungen, die der Versicherer anbietet. Gleiche Leistungen können unterschiedliche Beiträge bei jeder PKV bedeuten - ähnlich wie ein DSL Anschluss bei der Telekom bei scheinbar gleicher Geschwindigkeit nicht unbedingt das gleiche kostet wie bei Versatel DSL Flatrates. - Unterschiede bei den PKVs können auch bezüglich der Rückstellungen für das Alter vorhanden sein. Hier ist ein Vergleich der Krankenversicherungen und ihrer Angebote unbedingt erforderlich.


Jul 20 2008

LVM Krankenversicherung

Tag: Krankenkassenadmin @ 4:53 am

Die LVM Versicherung wurde 1896 in Münster gegründet. Die Gesellschaft hat heute mehr als drei Millionen Kunden, die in 2100 Agenturen landesweit betreut werden. Die LVM Krankenversicherung ist eine eigenständige Sparte im Unternehmen.

Für gesetzlich versicherte Personen bietet die LVM unterschiedliche Krankenzusatzversicherungen als ambulanten, stationären und Zahntarif an.

Bei speziellen Ergänzungspaketen wurde besoders auf die Bedürfnisse von verschiedenen Altersgruppen geachtet. Im „Juniorpaket“ sind u.a. Krankenhaustagegelder, Sehhilfen und erste kieferorthopädische Leistungen eingeschlossen. Andere Tarife sind „bis 64 Jahre“, ab „65 Jahre“ oder als „Pflegezusatzversicherung bis70 Jahre“ abschließbar. Bei allen Paketen und Tarifen sollten Summenbegrenzungen, Leistungsumfang und Wartezeiten beachtet werden.

Die LVM Krankenversicherung arbeitet in Kooperation mit der Kaufmännische Krankenkasse. Die Mitglieder der KKH erhalten beim Abschluss einer Zusatzversicherung der LVM Rabatte oder Sonderkonditionen.

Die Vollkrankenversicherung der LVM besteht aus einem Baukastensystem mit verschiedenen Einzeltarifen, die nach Leistungen gestaffelt sind. Die Kunden wählen aus ambulanten, stationären und zahnärztlichen oder Tagegeld- Tarifen und stellen sich ihre Absicherung nach persönlichem Bedarf zusammen.

Existenzgründer können z.B. einen günstigen Basisschutz mit einer Anwartschaft auf einen höherwertigen Tarif und einer Tagegeldversicherung kombinieren. Der Leistungsumfang im Basistarif entspricht dem der gesetzlichen Krankenversicherung. Ein Selbstbehalt kann wahlweise als Summe (zwischen 230 und 1750 € pro Jahr) oder prozentual (max. 20% der Kosten, höchstens 1750 €) vereinbart werden.

Eine Beitragsrückzahlung bei Leistungsfreiheit wird je nach den gewählten Tarifen gewährt und durch ein kompliziertes System errechnet.

Für Beihilfeberechtigte und Personen mit Heilfürsorge (z.B. Bundes- oder Landespolizei) werden Spezialtarife angeboten. Sie können sich durch eine Anwartschaft auch die Option auf eine spätere Restkostenversicherung wahren.


Mai 21 2008

Central Krankenversicherung (PKV)

Tag: Krankenkassenadmin @ 12:18 am

Die Central Krankenversicherung AG kann auf eine lange Tradition in der Versicherungswirtschaft zurückblicken. Das Unternehmen wurde im Jahr 1913 als erste private Krankenversicherung Deutschlands gegründet. Der Firmensitz befindet sich in Köln. Mit mehr als 1.6 Millionen Versicherten und rund 1.800 Mitarbeitern gehört sie heute zu den größten und erfolgreichsten Einspartenversicherern des Landes.

Unter dem Dach der AMB Generali- Unternehmensgruppe hat sich die Central Krankenversicherung AG als Spezialversicherer im Bereich der privaten Krankenversicherung fest etabliert. Sie hat seit mehren Jahren eine Kooperation mit der Techniker Krankenkasse und arbeitet erfolgreich mit Maklern und eigenen Vertriebspartnern in ganz Deutschland zusammen.

Die Angebotspalette der Central Krankenversicherung AG umfasst Tarife für Voll- und Zusatzversicherungen, Auslandsreisen sowie für Krankentagegelder oder private Pflegeversicherungen.

Für Firmen und Vereine besteht die Möglichkeit einer kostengünstigen Gruppen-Krankenversicherung, die auch auf Auslandsreisen erweitert werden kann.

Die Central Krankenversicherung AG bietet ihren Kunden kostenfreie Bedarfsanalysen an. Nach deren Auswertung können maßgeschneiderte Versicherungsangebote unterbreitet werden.

Weiterführende Infos zu dieser Krankenkasse:


Apr 28 2008

PKV Vergleich

Tag: PKV Vergleichadmin @ 8:06 pm

Das Leben in Deutschland wird immer teurer, für die einfachsten Dinge wie Lebensmittel und Energie müssen die Bürger mittlerweile immer tiefer in die Taschen greifen. Ärgerlich ist es dann natürlich, wenn die Grundversicherungen, welche ohne Frage jeder Bürger braucht, dann auch noch sehr teuer sind und bereits vor dem Monatsbeginn einen nicht unerheblichen Anteil am Geld wegnehmen. Doch das muss natürlich kein Dauerzustand sein, denn Versicherungen können ja auch gewechselt werden, wenn der Verbraucher mit ihnen unzufrieden ist.

Im Falle der privaten Krankenversicherung wird dazu allerdings natürlich ein PKV Vergleich nötig, sprich ein Abgleichen der verschiedenen Angebote der privaten Kassen. Hört sich im ersten Moment kompliziert an, ist aber dank der neuen Medien, wie etwa des Internets, kein Problem mehr.

Ein PKV Vergleich kann natürlich auch ohne Internet durchgeführt werden, aber dafür muss der Verbraucher dann eine möglichst große Zahl an privaten Versicherern persönlich aufsuchen und sich dort bei einem Gespräch informieren, wie denn die derzeitigen Angebote aussehen. Furchtbar kompliziert also und nicht zuletzt auch sehr zeitraubend. Zudem bietet diese Methode keinen wirklichen objektiven Vergleich, da natürlich jeder Versicherer sein Angebot als besonders gut darstellen will und auch versuchen wird, eventuelle Zusatzversicherungen noch obendrein schmackhaft zu machen. Ohne diese lästige Werbung und sehr objektiv lassen sich dagegen dann die Angebote im PKV Vergleich im Internet betrachten.

Genutzt werden sollten dazu auch sogenannte Tarif-Rechner, bei denen der Nutzer vollkommen unverbindlich seine Daten eingeben kann und anhand dieser Daten einen genauen PKV Vergleich erhält. Tabellarisch aufgelistet können nun die besten Angebote betrachtet werden. Auch kostenlose Versicherungsvergleiche auf Basis von Handrechnungen sollten genutzt werden, eventuell finden sich somit noch einmal sehr günstige Angebote.


Feb 01 2008

Private Krankenkassen berechnen nicht nach Einkommen

Tag: Krankenkassenadmin @ 9:26 pm

Private Krankenkassen bieten nicht nur Selbständigen und Freiberuflern die Möglichkeit sich zu versichern. Jeder gesetzlich Versicherte kann, bei einem entsprechenden Jahreseinkommen, in eine Private Krankenkasse wechseln. Jeder Arbeitnehmer, der über ein Bruttoeinkommen von rund 48.000 Euro verfügt, kann sich freiwillig bei einer Privaten Krankenkasse anmelden.

Vorteilhaft kann ein Wechsel für Selbständige und Arbeitnehmer sein, da Private Krankenkassen in der Regel wesentlich bessere Gesundheitsleistungen anbieten wie die Gesetzlichen Kassen. Ein umfassender Vergleich kann sich durchaus lohnen, denn gegenüber den Gesetzlichen bieten Private Krankenkassen vollkommen individuelle Leistungen an.

Die Monatsbeiträge werden individuell nach den gewünschten Leistungen, dem Alter, dem Familienstand und den früheren Krankheiten berechnet. In den meisten Fällen werden Personen, die unter einer chronischen Krankheit leiden, von den Privaten Krankenkassen abgelehnt, oder müssen von Vorneherein höhere Beiträge zahlen. Die Gesetzliche Kasse ist ebenfalls dazu verpflichtet, die Frau oder den Mann, bzw. Kinder, mit zu versichern.

Wer sich für den Wechsel in eine Private Krankenkasse entschließt, sollte bedenken, dass jedes einzelne Familienmitglied zusätzlich versichert werden muss, was den Monatsbeitrag zum Teil erheblich erhöhen kann.

Ein Vergleich der unterschiedlichen Anbieter kann sich lohnen.


Jan 01 2008

Private Krankenversicherung

Tag: Uncategorizedadmin @ 9:20 pm

Grundsätzlich ist jeder Angestellte in Deutschland im Rahmen der gesetzlichen Krankenversicherung pflichtversichert. Einige Angestellte können neben den Selbstständigen, Unternehmern und Freiberuflern allerdings auch ab einer bestimmten Einkommensgrenze in eine private Krankenversicherung wechseln. Diese Pflichtversicherungsgrenze liegt derzeit bei 48.150 Euro Bruttoeinkommen jährlich.

Die private Krankenversicherung unterscheidet sich vor allem durch ihre erweiterten Leistungen von der gesetzlichen Krankenversicherung. Man unterscheidet grundsätzlich zwischen der privaten Krankenvollversicherung und den privaten Kranken-Zusatzversicherungen.
Während die private Krankenvollversicherung nur von den genannten Berufsgruppen bzw. unter der genannten Einkommensbedingung gewählt werden kann, können die Zusatzversicherungen von jedem gesetzlich versicherten Patienten in Anspruch genommen werden.

Die meisten Versicherten sehen in der privaten Krankenversicherung vor allem zwei Vorteile. Die Leistungen sind zum einen deutlich vielseitiger als im Rahmen der gesetzlichen Krankenversicherung. So werden zum Beispiel die Kosten für Zahnersatz nahezu vollständig übernommen, werden Seh- und Hörhilfen fast immer in vollem Umfang kostenmäßig übernommen und zudem werden die Privatversicherten im Krankenhaus in Ein- oder Zweibettzimmern komfortabler untergebracht und oftmals zudem vom Chefarzt behandelt. Zum anderen wählen viele Menschen die private Krankenversicherung, weil sie bei Terminen oder vom Behandlungsumfang an sich gegenüber den gesetzlich Versicherten häufig bevorzugt werden.